Das Brücke-Museum in Berlin beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung mit dem besonderen Verhältnis von Bild und Rahmen

Erstmals wird in einer Ausstellung die Bedeutung des Bilderrahmens für die Künstler der ‚Brücke‘ untersucht und anhand der Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff dargestellt. Viele dieser bedeutenden Exponate werden in der Öffentlichkeit zunächst nicht im Zusammenhang mit einer Rahmung wahrgenommen, jedoch  zeugt die künstlerische Gestaltung der Rahmen und deren kompositorischer Zusammenhang mit den Bild von besonderer Wichtigkeit für die Künstlergruppe. Die Ausstellung erweitert den Blick des Betrachters über die Leinwand hinaus und gibt neue Einblicke in das Schaffen der Brücke-Künstler.

 

Die Ausstellung läuft bis Mitte März 2020.

 

Bilder: Ernst Ludwig Kirchner: "Tanzgruppe der Mary Wigman-Schule in Dresden", 1926, Kohle und blaue Kreide auf Papier, 34,2 x 48,1 cm

© Galerie Thomas 2019

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