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Jim Dine

The ease of painting

Acryl auf Leinen
2018
122 x 107 cm
rückseitig signiert, datiert und betitelt

Jim Dine ist einer der großen Vertreter der amerikanischen Malerei seit den 1960er Jahren. „Ich habe begonnen, mit der Farbe umzugehen, als sei sie selbst ein Objekt, sagt Jim Dine. Dine schließt sich in den 1960er Jahren nach dem Studium der Künstlergruppe um Rauschenberg, Oldenburg und Lichtenstein an und zählt heute zu den wichtigsten Vertretern der Pop Art – obwohl er selbst diese Kategorisierung stets ablehnt. Nach den wilden Jahren in New York zieht er für einige Jahre nach London, wo er sich mit Druckgraphik, Typographie und Zeichnung beschäftigt. Anfang der 1970er Jahre kommt die Bildhauerei hinzu, 1984 beginnt eine für Jim Dine wegweisende Auseinandersetzung mit den klassischen Skulpturen in der Münchner Glyptothek. Seine ikonischen Symbole und seine künstlerischen Techniken reichen weit über jede Einordnung hinaus, und sein Werk ist in eindrucksvoller Weise mit autobiographischen Bezügen verwoben. In seiner neuesten Gemäldeserie hat der Künstler Werkzeug auf der Oberfläche der Gemälde angebracht – seine Familie besaß ein Eisen– und Haushaltswarengeschäft und Werkzeug gehörte vermutlich zu seinem Spielzeug.

Preis auf Anfrage

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